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PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE & ENTSPANNUNGSVERFAHREN |
TSM
TINNITUS – SELBST – MANAGEMENT |
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- TSM - Konzept
- Entspannungsverfahren
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PsychotherapieInformation zur PsychotherapieSie möchten sich für eine Therapie anmelden und haben damit einen
ersten wichtigen, auch mutigen Schritt getan, in ihrem Leben oder für
sich etwas zu klären und zu verändern. Was ist Psychotherapie? Psychotherapie bedeutet wörtlich
übersetzt Behandlung der Seele beziehungsweise von seelischen
Problemen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens
und Handelns. Dazu zählen psychische Störungen wie Ängste, depressive
Verstimmungen, Essstörungen, Verhaltensstörungen bei Kindern und
Jugendlichen, Süchte und Zwänge. Darüber hinaus wird
Psychotherapie bei psychosomatischen Störungen angewandt. Der Begriff
Psychosomatik bringt zum Ausdruck, dass die Psyche (Seele) einen schädigenden
Einfluss auf das Soma (Körper) hat. Immer mehr werden
psychologische Behandlungsmethoden - begleitend zu medizinischen Maßnahmen
- bei organischen Störungen (z.B. bei chronischen Erkrankungen, bei
starken Schmerzzuständen, bei
neurologischen Störungen, bei Herz-Kreislauferkrankungen....)
und bei
stressbedingten Gesundheitsstörungen (Spannungskopfschmerz, Migräne,
Rückenprobleme, Schlafstörungen,
Erschöpfungssyndrome (burnout), Tinnitus...) eingesetzt. Wann ist eine
Psychotherapie ratsam? Wer von
seelischen Problemen geplagt wird und diese alleine nicht in den Griff
bekommt, sollte sich eben sowenig wie bei körperlichen Erkrankungen
scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies gilt natürlich
vor allem dann, wenn sich die psychische Störung schon über längere
Zeit hinzieht oder wenn sie sich gar mehr und mehr verschlimmert.
Voraussetzung ist allerdings, dass der Betroffene ernsthaft dazu bereit
ist, sich mit seinen Problemen auseinander zusetzen und an deren
Beseitigung - unterstützt durch den Therapeuten - mitzuarbeiten. Damit
eine Psychotherapie erfolgreich ambulant durchgeführt werden kann, muss
beim Patienten im übrigen ein Mindestmaß an psychischer Stabilität und
Belastbarkeit noch gegeben sein. Andernfalls ist eine stationäre
Psychotherapie vorzuziehen. In der
Psychotherapie werden keine
Medikamente verordnet. Der Behandlungsansatz ist ein anderer. Er unterstützt
den Patienten mit psychologischen Mitteln dabei, die seelische Erkrankung
durch eine bewusste Auseinandersetzung mit ihren Ursachen und/oder durch
gezieltes Einüben neuer Verhaltensweisen zu überwinden. Falls eine
organische Erkrankung mitbehandelt werden muss, oder wenn bei einer
seelischen Erkrankung eine Kombination von psychologischer und medikamentöser
Therapie notwendig ist, arbeitet man in der Psychotherapie mit Ärzten
zusammen. Informationen
zum Ablauf der Therapie In den ersten
Behandlungsstunden stellt der Therapeut die
Diagnose und ggf. Indikation für eine Behandlung. Meist zeigt sich
in diesen Sitzungen auch schon, ob sich voraussichtlich die notwendige
vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihnen und dem Therapeuten einstellen
wird, die für den Behandlungserfolg sehr bedeutsam ist. Darauf müssen Sie auch
noch achten! Ebenso
wichtig wie die Therapieform ist, dass
die "Chemie" zwischen Ihnen und mir als Therapeutin
stimmt. Achten Sie auf Ihre innere Stimme. Fühlen Sie sich im
ersten Gespräch gut aufgehoben, dann ist eine bedeutende Voraussetzung für
den Therapieerfolg erfüllt. Stellt sich in den ersten Sitzungen kein
Vertrauensverhältnis ein, sollten Sie einen anderen Therapeuten
aufsuchen. Nach der ersten
Sitzung, noch bevor der Therapeut mit der eigentlichen Behandlung
beginnt, müssen Sie einen Arzt, z. B. Ihren Hausarzt, aufsuchen. Dieser
klärt ab, ob evtl. auch eine körperliche Erkrankung vorliegt, die zusätzlich
medizinisch zu behandeln ist. Terminvereinbarungen
In der Regel werde ich mit Ihnen die Termine so
vereinbaren, dass Sie keine Wartezeit haben. Termine, die nicht spätestens 24 Stunden vor dem Termin
von Ihnen abgesagt werden, kann ich kurzfristig nicht mehr anderweitig
vergeben und muss Sie Ihnen in Rechnung stellen. Zur
Abrechnung Für meine Bemühungen stelle
ich Ihnen eine Rechung aus. Zur
Therapie Wichtig für Sie ist noch zu wissen, was in einer
Therapie auf Sie zukommt. Die angestrebten Veränderungen
können manchmal mit schmerzhaften seelischen Prozessen verbunden sein. Ihre Arbeit ist es diese
Prozesse durchzustehen und meine, Sie unterstützend zu begleiten. Klären
Sie bitte auch Ihre Angehörigen
darüber auf. Eine Therapie braucht Zeit.
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die wöchentlichen
notwendigen Termine einplanen können !
.............und jetzt wünsche ich Ihnen Mut für den ersten Schritt
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